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INSTRUMENTE

Aktuell

Zwei gute Celli in Wien eingelangt. Schöne, ästhetisch anspruchsvolle Arbeiten, handwerklich sowieso.

Eines hat Bernhard Zanders gebaut. Das zweite Cello stammt aus dem Nachlass von Harald Bächle, der vor etwas mehr als 10 Jahren viel zu früh verstorben ist. Dieses Cello war seine letzte Arbeit. Kontakt ... Mehr zu den Instrumenten in Wien bitte hier ...

Thomas Kennedy (1784 - 1870), London

Cello (1820), Standort Deutschland, guter Zustand. Ein paar harmlose Risse, die tadellos repariert wurden. Die Schnecke dürfte nicht original, aber vermutlich älter als das Cello selbst sein. Bis heute wird es nahezu täglich im professionellen Musikbetrieb gespielt. Näheres dazu gern auf Anfrage...


Bild: Viennale/DPMUSIK IM FILM

Luis Buñuel «L'âge d'or»

Spanisch-mexikanischer Regisseur (1900 – 1983). Er gilt als einer der herrausragenden Regisseure des 20. Jahrhunderts und als Vater des filmischen Surrealismus.

Luis Buñuel hat in seinen Werken mit dem Einsatz verschiedensten Musikstile gespielt. Insofern erscheint er uns bestens geeignet, mit ihm die Reihe "Musik im Film" zu eröffnen. (Weitere Film hier oder unter "Redaktionelles". Wir erweitern laufend.)

Die zweite Arbeit von Buñuel, «L'âge d'or» (1930), macht von den neuen Möglichkeiten des Tonfilms ausführlichen und staunenswerten Gebrauch. Bei der Auswahl der Musik kamen Buñuel seine eigenen umfangreichen Kenntnisse auf diesem Gebiet zugute (er spielte Geige und war ein begeisterter Konzert- und Opernbesucher). Die Stücke mussten eigens arrangiert und von einem Kammerensemble aufgenommen werden. Zum Film ...

 Ein andalusischer Hund (Originaltitel: Un chien andalou) ist ein Film von Luis Buñuel und Salvador Dali, der zum ersten Mal 1929 in Paris vorgeführt wurde. Die erste Arbeit Buñuels' gilt ebenso als Meisterwerk des surrealistischen Films.

Zur Begleitung des Stummfilms legte Buñuel auf einem Grammaphon, das sich hinter der Leinwand befand, abwechselnd Musik von Richard Wagner (Tristan und Isolde) und argentinische Tangos auf. Zum Film ... 


EINE POLEMIK

Musik – eine Weltsprache?

Von Sandeep Bhagwati, Komponist, Künstler, Kurator, Autor. 1963 in Indien geboren, aufgewachsen seit seinem 5 Lebensjahr in Deutschland.

Er studierte am Mozareum Salzburg und der Münchner Musikhochschule. Er schrieb zahlreiche musikalische Werke, die weltweit aufgeführt werden. («Vorher war mein Elternhaus fast eine Insel der Stille im indischen Alltag gewesen, jetzt waren wir überall die lautesten Nachbarn.»). Er selbst hat uns genehmigt, den auf norient.com veröffentlichten Artikel zu verlinken.

Vorher war mein Elternhaus fast eine Insel der Stille im indischen Alltag gewesen, jetzt waren wir immer und überall, wo wir wohnten, die lautesten Nachbarn. - See more at: http://norient.com/stories/bhagwati2010/#sthash.SeMwUBmh.dpuf
«Vorher war mein Elternhaus fast eine Insel der Stille im indischen Alltag gewesen, jetzt waren wir überall die lautesten Nachbarn.» - See more at: http://norient.com/author/bhagwati/#sthash.2BTqoGAR.dpuf
«Vorher war mein Elternhaus fast eine Insel der Stille im indischen Alltag gewesen, jetzt waren wir überall die lautesten Nachbarn.» - See more at: http://norient.com/author/bhagwati/#sthash.2BTqoGAR.dpuf
«Vorher war mein Elternhaus fast eine Insel der Stille im indischen Alltag gewesen, jetzt waren wir überall die lautesten Nachbarn.» - See more at: http://norient.com/author/bhagwati/#sthash.2BTqoGAR.dpuf
«Vorher war mein Elternhaus fast eine Insel der Stille im indischen Alltag gewesen, jetzt waren wir überall die lautesten Nachbarn.» - See more at: http://norient.com/author/bhagwati/#sthash.2BTqoGAR.dpuf

Wer die Weltkarte der Musik betrachtet, stellt fest, dass aus der westlichen Kunstmusik ein bemerkenswertes Esperanto geworden ist. Ob in Shanghai, Boston, Kapstadt, Stuttgart oder La Paz: überall komponiert man nach ähnlichen Regeln, lesen Musiker die selbe Notenschrift und spielen oftmals sogar die selben Werke: Bach, Mozart, Stockhausen. Das ist wahr und schön. Ist es auch gut? Weiterlesen ...


SO ODER SO

Vergleichen macht sicher.

Auch, wenn man bereits ernsthaft ein Instrument ins Auge gefasst hat. Es bestärkt die Wahl oder ...

Spielen, spielen, spielen

Anspielen, Testen, dabei Erfahrungen sammeln und Souveränität gewinnen! - Selbst darauf kommen, was man will und was nicht. Welches Instrument brauche ich, was muss es mir bieten, um mein Verständnis von Musikwerken und meine Empfindungen musikalischen Ausdruck zu verleihen. Et cetera

Gern arbeiten wir auch in dieser Hinsicht mit Musikern zusammen. Bei Interesse bitte ...


FÖRDERUNG I

Kleine Geste, großer Klang

Zeitgenössische Meisterinstrumente mieten

Wir fördern gern, zumal wir bestes Feedback bekommen! Studierende und angehende Berufsmusiker benötigen gute verlässliche Klangwerkzeuge fürs Studium und für Vorspiele. Die monatlichen Mietkosten liegen je nach Geigenbauer bei 0,8 - 1,5 % des Instrumentenwerts und werden bei Anschaffung bis zu zwei Jahre angerechnet.

Mitunter möchte jemand ein Instrument einfach nur besser kennenlernen - quasi eine Beziehung auf Probe. Ihre E-Mail ...

FÖRDERUNG II

Bäckermeister-Cello

Veranlagen und dabei Gutes tun. Die Besten von heute ... Stradivaris von morgen.

Was Banken, Stiftungen, Versicherungen können, kann jede Privatperson auch, dachte sich ein deutscher Bächermeister Aktien - unsicher, Sparbücher - ein Verlustgeschäft, Immobilien - aufgeblasen, Streichinstrumente - solide und wertbeständig. Näheres dazu hier ...



Geigenbauer in meiner Umgebung

SUBJEKTIV GESEHEN DIE BESTEN

Natürlich sieht man sich zuerst in seiner Umgebung um, geht zum Geigenbauer seiner Vertrauens und hört auf Tipps von Freunden und Kollegen.
Aber bereits ab da kann es aufwändig werden. Hin und her reisen, dort zwei Instrumente anspielen, da eines testen.

Ohne Umweg zum idealen Instrument

Bei mehreren Geigenbauern sammeln wir für Sie eine Auswahl zusammen.

Eine Auswahl von 7, 8 erstklassigen Instrumenten, die wir Ihnen fürs erste Anspielen vorbei bringen. Frei Haus und unverbindlich.

Was zählt, sind Ihre Kriterien

Entspricht ein Instrument Ihren Vorstellungen, sollten Sie es natürlich umfassend testen. Zuhause, im Saal, in der Probe ... Für Details wie persönliche Klangeinstellungen, Rückfragen etc. steht natürlich der betreffende Geigenbauer zur Verfügung.

Eine Serviceleistung der Werkschau Geigenbau-Gruppe für Musiker in Deutschland und Österreich. Ein eventueller Rücktransport wird auch von uns organisiert.

Christian Gann, +43.1.407 59 41, Post ... 

PS: ständig in Wien: zeitgen. 8, 9 Geigen und je 4, 5 Bratschen und Celli sowie Bögen. Mehr dazu bitte hier ...


UNGEWISS

Instrument sucht Herkunft

Wenn Sie nicht wissen, woher Ihr gutes Instrument stammt und Ihnen Ihr Geigenbauer nicht weiterhelfen kann, probieren Sie es über uns. Vielleicht weiß es einer der Geigenbauer bzw. kann er Vermutungen bestätigen oder ausschließen Mehr ...


GEIGEN- UND BOGENBAUER

Werkschau Geigenbau


Wanderreihe moderner Streichinstrumente und Bogen an Musikhochschulen. Gern auch bei Ihnen und in Ihrem Orchester (Post ...)

Die ersten Termine 2015 (weitere folgen)

28. Jänner, 13:00 Uhr, mit Celli in Graz (bringe auf Wunsch gern auch Geigen mit), bitte nur gegen Voranmeldung

4. - 6. Mai,  Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Glasfoyer des Gartentrakts (Riegel)

20. - 22. Oktober, Kunstuniversität Graz, Brandhofgasse, Ensemblemraum, 3. Stock

Teilnehmer der Werkschau Geigenbau (teils in wechselnder Besetzung)

Thomas Acker (Bogenbau), Gabriel Bauer, Alfred Binner, Andrea Bischoff, Heike Cockill, Sebastian Dirr (Bogenbau), Zvi Dori, Peter Erben, Bernhard Gerstner, Florian Geyer

Werner Hartwig, Ernst Käshammer, Konrad Kohlert, Holger Krupke, Wolfram Ries, Wolfgang Scharff, Markus Scherschel, Wolfgang Schiele, Cornelius Schneider-Marfels, Dorit Seilacher, Thorsten Theis, Bernhard Zanders, Sebastian Zens


GEIGENBAUERIN IN ESSEN

Andrea Bischoff

Geigenbaumeisterin

Professoren wie Darzins und Fehlandt schwärmen heute noch davon. Gleich bei Ihrer zweiten Ausstellung bei der Werkschau Geigenbau an der Stuttgarter Musikhochschule hat sie ihre Bratsche dortgelassen.

Ihre Ausbildung zur Geigenbauerin machte sie an der renommierten Newark School of Violinmaking, die sie mit Auszeichnung abschloss. Danach war sie vier Jahre bei Roger Hargrave. Dort baute sie originalgetreue Kopien von Instrumenten, die heute weltweit von Profis gespielt werden. Mehr ...


STREICHBOGENBAU

Erlangen Connection

Neben Thomas Acker lebt und arbeitet in Erlangen auch Sebastian Dirr (Foto) als Bogenbaumeister. Luftlinie sind sie keine 500 Meter voneinander entfernt.

Mit seinem Sohn, gerade fertig mit der Ausbildung und seit ein paar Monaten Geselle, scharrt bereits die nächste Generation im Startloch.