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SUBJEKTIV GESEHEN DIE BESTEN

Mit einer @ zu schönen Instrumenten

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→ TEST

So einfach und zeitsparend!

Gemeinsam stellen mehrere Geigenbauer ihr jeweils bestes Instrument zu einer Auwahl zusammen. Eine Vielfalt von 6, 7 Instrumenten, die wir Ihnen fürs erste Anspielen gern vorbei bringen.

 
Jetzt bin ich ich wunschlos
glücklich ausgerüstet.
Ihr Cello
ist wirklich schööön!
Äußerlich sowieso, aber auch im Spiel! Nach fast einem Jahr krönt dieses Cello bisher
meine Suche!

 

M. J., Cellistin aus Berlin, die lange in und außerhalb ihrer Umgebung gesucht hat, ehe sie über unser Service ihr Cello entdeckte.

 Christian Gann (weitere Details ...)


INSTRUMENTE, BÖGEN, GESICHTER

Bilderbuch ...


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NEUE INSTRUMENTE

Großräume Essen, Salzburg, München

Geige und Bratsche

Wien, 10. April 2015. Noch rasch testen, ehe sie mit den kommenden Ausstellungen der Werkschau Geigenbau nach Zagreb und Wien wandern.

Zierliche 4/4 Geige von Werner Hartwig, Prien am Chiemsee.

„8-Zylinder, brummt ordentlich, ein hervorragender Sound, nicht kleinzukriegen bis in die höchsten Lagen. Entspannt und ohne Irritationen.“ So das erste Resümee eines Berufsmusikers.

Bratsche von Andrea Bischoff, Essen. Nach Andrea Guarneri, 41,4 Korpuslänge, bequeme Spielmensur.

Ob sie wohl so excellent gelungen ist, wie ihre Bratsche, die bis heute von den beiden Professoren Stefan Fehlandt und Andra Darzins in höchsten Tönen gelobt wird?

Kennt man ein paar Instrumente der ehemals langjährigen Roger Hargrave-Mitarbeiterin, kann man davon ausgehen.


FEATURE

Teller - Buchner - Binner

Von den 1930er Jahren bis heute

Von Schönbach bei Eger im böhmischen Vogtland, ein seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhundersts wichtiges Zentrum des Geigenbaus, das auch als "Österreichisches Cremona" bezeichnet wurde, in die heutige Binner-Werkstatt bei Erlangen. Weiterlesen ...


FÖRDERUNG I

Veranlagen und dabei Gutes tun.

Was Banken, Stiftungen, Versicherungen können, kann jede Privatperson auch. Wir haben ein offens Ohr dafür, Nachwuchsmusiker liegen uns besonders am Herzen. Näheres dazu hier ...


FÖRDERUNG II

Kleine Geste, großer Klang

Zeitgenössische Meisterinstrumente mieten

Wir fördern gern, zumal wir bestes Feedback bekommen! Studierende und angehende Berufsmusiker benötigen gute verlässliche Klangwerkzeuge fürs Studium und für Vorspiele. Die monatlichen Mietkosten liegen je nach Geigenbauer bei 0,8 - 1,5 % des Instrumentenwerts und werden bei Anschaffung bis zu zwei Jahre angerechnet.

Mitunter möchte jemand ein Instrument einfach nur besser kennenlernen - quasi eine Beziehung auf Probe. E-Mail ...


GEIGENBAUER IN HANNOVER

Zvi Dori
Geigenschnecke 2014

Geigenbauer in meiner Umgebung

WANDERREIHE

Werkschau Geigenbau

Zeitgenössische Streichinstrumente und Bogen an Musikhochschulen. (Geigen- und Bogenbauer ...)

Frühjahr 2015

Deutschland
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt


Österreich
4. - 6. Mai, Wien,
Universität für Musik und darstellende Kunst, Glasfoyer des Gartentrakts (Riegel) Instrumente und Bögen von ...

Kroatien
Hvala Zagreb. 28. - 30. April,
Musikakademie der Universität Zagreb

Uff, was für eine schöne Zeit mit feinen, neugierigen Menschen: ein Probieren und Spielen vom Nachwuchs aus den Schulen und der Akademie bis zu den Profis der Orchester und Kammermusikensembles.

Im Herbst: Graz, Stuttgart, Mannheim, Dresden


 SCORES

Musik im Film

Das Bild - eine Szene aus dem Luis Buñuel-Film (1930)  L'âge d'or

Mehr Filme ...

EMPFEHLUNG IM MAI

Alfred Schnittke (1934 - 1998)

Komponist und Pianist, der auch etwa 70 Filmusiken komponierte.

Zum 70. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkriegs ein sowjetischer Film mit Musik von Alfred Schnittke.

 The Ascension (Aufstieg)

Von Larissa Schepitko (1938 - 1979). Filmmusik Alfred Schnittke. Bis zu ihrem frühen Tod vollendete sie zwischen 1966 und 1977 fünf Spielfilme. Ihre Werke zeichneten sich durch eine ungewöhnlich gestalterische Poesie und philosophische Tiefe aus. Ihr letzter Film Aufstieg wurde bei der Berlinale 1977 mit dem goldenen Bären ausgezeichnet. Zum Film ...


El Violin (2006)

Der lateinamerikanischer Film (English subtitles) von Francisco Vargas erzählt die Geschichte eines mutigen, alten Geigers in Mexiko. Don Plutarco ist der älteste in der Geigerfamilie der Hidalgos, welche Musiker und Rebellen gegen das Militärregime in Mexiko zugleich sind. Um Munition für die Rebellen aus einem Militärfort zu schmuggeln, spielt er dem dortigen Hauptmann jeden Tag auf seiner Geige vor.

Hier bei uns weitgehend unbekannt, ist dieser Film eine echte Perle. Nicht umsonst  wurde er  mit über 20 internationalen Preisen ausgezeichnet. Es ist ein ruhiger Film der vor allem von seiner unglaublich dichten Atmossphäre, seinen Dialogen und der Musik lebt. Zugleich ist er auch ungemütlich für alle, die der Auffassung sind »man könne ja doch nichts tun«. Ein zeitloser, poetisch anmutender Film gehalten in schwarz/weiß über Musik, Widerstand und die »echten Menschen«.


EINER DER ERSTEN JAZZGEIGER

Giuseppe „Joe“ Venuti (1903 - 1978)

Sein erstes Engagement trat er 1923 zusammen mit dem Gitarristen Eddie Lang an. Mit der für die damalige Instrumentierung sehr ungewöhnlichen Besetzung im Duo mit Gitarre war Venuti sehr erfolgreich; 1926 nahmen Lang und er im Duett zentrale Dokumente des frühen Jazz auf.

Es ist als sein Verdienst zu sehen, dass sich die Geige als Jazzinstrument im Chicago Jazz etabliert hat. Video Wild Cat ...

Wikipedia: Venuti entwickelte eine neue Technik, um alle vier Saiten der Violine gleichzeitig spielen zu können. Bei der sogenannten Loose-Bow-Fiddle-Technik löste er die Halterung vom Frosch des Bogens und legte das Bogenhaar über die vier Saiten und führte den Bogenstab unter dem Instrument durch. Die Geige an sich war damit zwischen Bogenhaar und Bogenstab eingeklemmt, was das Erzeugen von bis zu vierstimmigen Klängen ermöglichte. Das 1927 von Venuti und Lang komponierte Stück  Four String Joe ...  (1927) bezieht sich auf diese Spieltechnik.

Er war der erste Jazzmusiker, der dem Jazz einen kammermusikalischen Charakter gegeben hat. Er hat entscheidend zur Entwicklung der Smallbands (Combos) beigetragen, die später im Bebop eine große Rolle spielen. Sein Geigenspiel kann man als klarinettenartig bezeichnen. Er hatte eine kraftvolle Spielweise, bevorzugte höhere Register, pentatonische Läufe, benutzte Blues-Effekte.

Seine Artikulation ist geräuschfrei mit glattem, ungestörtem Ton in verschiedenen liegenden Stricharten, ohne die Spur eines Tonansatzes, der an den Ton, besonders der Blechblasinstrumente erinnern würde. Die Nähe zur europäischen Kunstmusik, die klassische Schulung ist hier noch erkennbar. Allerdings finden wir in seinem Spiel eine Reihe von Jazzmerkmalen, wie z. B. Blue Notes, Akzentverschiebungen (die häufig gebrauchte Dreierverschiebung über Vierergruppen, die auch unter dem Namen „secondary rag” aus dem Ragtime stammend bekannt ist), die tenäre Phrasierung und natürlich die Improvisation als solche, machen seinen Stil eindeutig zum Jazz. Jazzstilistisch gesehen sind seine frühen Aufnahmen noch dem Chicago-Stil zuzurechnen, während spätere Aufnahmen Elemente des Swing enthalten.