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AMTLICH

Klara Schumann braucht ein neues Cello

Geworden ist es die letzte Arbeit des viel zu jung verstorbenen Geigenbauers Harald Bächle. Ein Meisterwerk für die junge Cellistin aus Zagreb.

Am Bild sehen Sie ein Meisterwerk des Karlsruher Geigenbauers Florian Geyer. Zurzeit ist es im Test. Wenn es Ihnen nicht gefällt, haben wir auch andere. Wie zum Beispiel die Meisterarbeit von Alfred Binner, das dem exzellenten Cellisten und Dozenten Branimir Pustički sehr, sehr gut gefällt, nachdem er es als Ersatzinstrument ein Monat lang gespielt hat.

Dann hätten wir noch je ein Meisterwerk von Zvi Dori, Thorsten Theis und Bernhard Zanders. Wie immer gilt: Wir haben die Auswahl, Sie die Qual der Wahl :) Post ...


SO EINFACH ...

Mit einer @ zu schönen Instrumenten

→ KONTAKT
→ TERMIN
→ TEST

Gemeinsam stellen mehrere Geigenbauer ihr jeweils bestes Instrument zu einer Auwahl zusammen. Eine Vielfalt von 6, 7 Instrumenten, die wir Ihnen fürs erste Anspielen gern vorbei bringen.

 
Jetzt bin ich ich wunschlos
glücklich ausgerüstet.
Ihr Cello
ist wirklich schööön!
Äußerlich sowieso, aber auch im Spiel! Nach fast einem Jahr krönt dieses Cello bisher
meine Suche!

 

M. J., Cellistin aus Berlin, die lange in und außerhalb ihrer Umgebung gesucht hat, ehe sie über unser Service ihr Cello entdeckte.

 Christian Gann (weitere Details ...)


WANDERREIHE

Werkschau Geigenbau 

Nach Zagreb, Wien und Frankfurt im Frühjahr geht's im Herbst weiter: Termine, Geigen- und Bogenbauer ...

Zagreb Ende April 2016: Internationale Ausstellung mit Instrumentenseminaren in Zusammenarbeit mit der Musikakademie der Universität Zagreb und mit Musikern der Zagreber Philharmonie


NEUE INSTRUMENTE

Großräume Essen, Salzburg, München

Geige und Bratsche

Wien, 10. April 2015. Noch rasch testen, ehe sie mit den kommenden Ausstellungen der Werkschau Geigenbau nach Zagreb und Wien wandern.

Zierliche 4/4 Geige von Werner Hartwig, Prien am Chiemsee.

„8-Zylinder, brummt ordentlich, ein hervorragender Sound, nicht kleinzukriegen bis in die höchsten Lagen. Entspannt und ohne Irritationen.“ So das erste Resümee eines Berufsmusikers.

Bratsche von Andrea Bischoff, Essen. Nach Andrea Guarneri, 41,4 Korpuslänge, bequeme Spielmensur.

Ob sie wohl so excellent gelungen ist, wie ihre Bratsche, die bis heute von den beiden Professoren Stefan Fehlandt und Andra Darzins in höchsten Tönen gelobt wird?

Kennt man ein paar Instrumente der ehemals langjährigen Roger Hargrave-Mitarbeiterin, kann man davon ausgehen.


FÖRDERUNG I

Veranlagen und dabei Gutes tun.

Was Banken, Stiftungen, Versicherungen können, kann jede Privatperson auch. Erstklassige Instrumente für talentierte Nachwuchsmusiker, getestet von Musikhochschul-Professoren Näheres dazu hier ...


FÖRDERUNG II

Kleine Geste, großer Klang

Zeitgenössische Meisterinstrumente mieten

Wir fördern gern, zumal wir bestes Feedback bekommen! Studierende und angehende Berufsmusiker benötigen gute verlässliche Klangwerkzeuge fürs Studium und für Vorspiele. Die monatlichen Mietkosten liegen je nach Geigenbauer bei 0,8 - 1,5 % des Instrumentenwerts und werden bei Anschaffung bis zu zwei Jahre angerechnet.

Mitunter möchte jemand ein Instrument einfach nur besser kennenlernen - quasi eine Beziehung auf Probe. E-Mail ...


INSTRUMENTE, BÖGEN, GESICHTER

Bilderbuch ...


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Geigenbauer in meiner Umgebung

 SCORES

Musik im Film

Das Bild - eine Szene aus dem Luis Buñuel-Film (1930)  L'âge d'or

Mehr Filme ...

EMPFEHLUNG IM JUNI

Karl-Ernst Sasse (1923 - 2006)

Dirigent und einer der bedeutendsten Filmusikkomponisten der DDR. 

Sasse schrieb zahlreiche Bühnmusiken sowie Filmmusiken für mehr als 500 Filme. Richtig bekannt wurde er, als er in den 1990er Jahren Neukompositionen für verschieden Stummfilmklassiker schrieb.

Asphalt (1929)

Einer der letzten großen UFA-Stummfilme: im Kern der Geschichte reine Kolportage über "eine Carmen vom Kurfürstendamm", wie eine zeitgenössische Kritik trocken vermerkte, und zugleich eine visuelle Tour de force, rechtmäßig berühmt für ihre gewagten Exkursionen in den Asphaltdschungel. Regie Joe May. Musik von Karl-Ernst Sasse. Ein sogenannter Straßenfilm, ein Subgenre des Stummfilms in Deutschland zur Zeit der Weimarer Republik.


EINER DER ERSTEN JAZZGEIGER

Giuseppe „Joe“ Venuti (1903 - 1978)

Sein erstes Engagement trat er 1923 zusammen mit dem Gitarristen Eddie Lang an. Mit der für die damalige Instrumentierung sehr ungewöhnlichen Besetzung im Duo mit Gitarre war Venuti sehr erfolgreich; 1926 nahmen Lang und er im Duett zentrale Dokumente des frühen Jazz auf.

Es ist als sein Verdienst zu sehen, dass sich die Geige als Jazzinstrument im Chicago Jazz etabliert hat. Video Wild Cat ...

Wikipedia: Venuti entwickelte eine neue Technik, um alle vier Saiten der Violine gleichzeitig spielen zu können. Bei der sogenannten Loose-Bow-Fiddle-Technik löste er die Halterung vom Frosch des Bogens und legte das Bogenhaar über die vier Saiten und führte den Bogenstab unter dem Instrument durch. Die Geige an sich war damit zwischen Bogenhaar und Bogenstab eingeklemmt, was das Erzeugen von bis zu vierstimmigen Klängen ermöglichte. Das 1927 von Venuti und Lang komponierte Stück  Four String Joe ...  (1927) bezieht sich auf diese Spieltechnik.

Er war der erste Jazzmusiker, der dem Jazz einen kammermusikalischen Charakter gegeben hat. Er hat entscheidend zur Entwicklung der Smallbands (Combos) beigetragen, die später im Bebop eine große Rolle spielen. Sein Geigenspiel kann man als klarinettenartig bezeichnen. Er hatte eine kraftvolle Spielweise, bevorzugte höhere Register, pentatonische Läufe, benutzte Blues-Effekte.

Seine Artikulation ist geräuschfrei mit glattem, ungestörtem Ton in verschiedenen liegenden Stricharten, ohne die Spur eines Tonansatzes, der an den Ton, besonders der Blechblasinstrumente erinnern würde. Die Nähe zur europäischen Kunstmusik, die klassische Schulung ist hier noch erkennbar. Allerdings finden wir in seinem Spiel eine Reihe von Jazzmerkmalen, wie z. B. Blue Notes, Akzentverschiebungen (die häufig gebrauchte Dreierverschiebung über Vierergruppen, die auch unter dem Namen „secondary rag” aus dem Ragtime stammend bekannt ist), die tenäre Phrasierung und natürlich die Improvisation als solche, machen seinen Stil eindeutig zum Jazz. Jazzstilistisch gesehen sind seine frühen Aufnahmen noch dem Chicago-Stil zuzurechnen, während spätere Aufnahmen Elemente des Swing enthalten.